Spanien mit Chamäleon Reisen

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Andalusienrundreise mit Alhambra (10 Tage)

Alma. Amor. Corazon. Andalusien ist so leidenschaftlich wie sein Flamenco. So stark wie die Olivenbäume, mal hunderttausend. So einzigartig wie Sherry. So prachtvoll wie seine Kathedralen und maurischen Paläste. So lehrreich wie dreitausend Jahre Kultur von Scipio bis Picasso. Und das alles ganzjährig fabelhaft beleuchtet, begrenzt durch saphirblaues Meer, an dessen Küsten sich Siesta- Gelassenheit mit orientalen Gewusel vereint.

Highlights

  • Begegnung mit Gitanos in Granada
  • Besuch des Weltkulturerbes Alhambra
  • Rundgang im Olivenhain mit Verkostung
  • Flamenco-Show in Sevilla
  • Bodega-Besuch in Jerez de la Frontera
  • Übernachtung am Atlantik in der Hafenstadt Cádiz
  • Atemberaubende Aussichten in den Bergen von Ronda
  • Wanderung im Naturpark Sierra de las Nieves
Andaluische Impession mit Paella, Flamenco und Reiterumzügen

Termine / Preise (inkl. Flug) 

(Preise für eine alternative Anreise bitte anfragen)

Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Lufthansa nach Málaga und zurück
  • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 9 Übernachtungen in Hotels und in Gästehäusern
  • Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 1 x Picknick, 2 x Snacks zur Mittagszeit, 2 x Abendessen
  • Besuch eines Olivenhains mit Verköstigung
  • Flamenco-Show in Sevilla
  • Schinkenverköstigung in Grazalema
  • Besuch einer Bodega in Jerez de la Frontera
  • Begegnung mit Gitanos in Granada
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Seele-Liebe-Herz-Paket
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Termine 2021

17.5.-26.05., 07.06.-16.06., 06.09.-15.09.,27.09.-06.10.2021 –  2.599 €

04.10.-13.10. – 2.799 €

18.10.-27.10., 01.11.-10.11., 15.11.-24.11 – 2.699 €

15.11-24.11.2021 – 2.499 €

Termine 2022

28.02.-09.03.2022 – 2.499 €

14.03.-23.03., 28.03.-06.04. – 2.599 €

04.04.-13.04., 18.04.-27.04.2022

Aufpreis Wunschleistungen

  • Einzelzimmer: ab 450 €
  • Abflughafen: DE 100 €  / AT ab 100 € / CH ab 100 €
  • Sitzplatzreservierung auf dem Mittelstreckenflug: ab 50 €
  • Rail&Fly in der 1. Klasse: 80 €
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Reiseverlauf

Nachdem Sie auf den breiten Schwingen hochfliegender Vorfreude in den tiefen Süden Spaniens geflogen sind, empfängt Sie in Málaga 1 an mindestens 300 Tagen des Jahres die andalusische Sonne mit einem Licht, das es nur hier am Mittelmeer zu geben scheint. Gratis dazu: Die Ganzjahresgarantie für herzlichen Empfang im nur 20 Minuten Fahrt entfernten Exe Málaga Museos . Klingt wie ein Museum, ist aber Ihre Unterkunft, direkt in der historischen Altstadt. Der Hafen, die Stadtstrände und das Meer, diese überwältigend blaue Herrlichkeit, sind von dort nur einen Spaziergang weit entfernt, auf dem Sie schon spüren wie viel Geschichte und Geschichten hier zu entdecken sind, wo schon acht Jahrhunderte vor Christus die Phönizier erste Steine aufeinanderstapelten. Noch näher sind die Kathedrale und das Picasso-Geburtshaus an der aus- und einladenden Plaza de la Merced, die sich für alle anbietet, die erstmal ganz in Ruhe bei einem kleinen andalusischen Willkommenstrunk dem Treiben zusehen wollen. Nebenbei könnten Sie hier ja die Vornamen vom guten alten Pablo auswendig lernen: Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Martyr Patricio Clito Ruíz.
Olè!

Damit können Sie am nächsten Morgen nach dem Frühstück Ihre Reiseleitung beeindrucken, vielleicht gleich auf der Fahrt nach Antequera, in deren verzaubernder Altstadt am Fuße der kolossalen römisch-maurisch-christianisierten Festung sich im Laufe der Jahrhunderte über vierzig Kirchen angesammelt haben. Über Gottes Steinmetz-Workshop staunen Sie dann nur einige Kilometer entfernt Bauklötzer im Naturschutzgebiet »El Torcal«. Einige Ungläubige behaupten, dass die aufeinander geschichteten Steinpfannkuchen irgendwas mit Erdplattenkollisionen, Kohlensäureverwitterung und abgelagerten Sedimentgesteinen zu tun hätten. Beten Sie mit uns für die Ärmsten. Mit dem Wissen wächst ja bekanntlich der Zweifel. Überhaupt gar keinen Zweifel gibt es daran, dass heute in Granada genächtigt wird. Und zwar nicht irgendwo, sondern im Monjas del Carmen . Warum diese feine Unterkunft inmitten der Granader Altstadt »Nonnen von Carmen« heißt? Das bringen Sie am unfassbar charmanten Empfang in Erfahrung, bevor Sie direkt auf die Plaza Nueva treten.

Der Morgen verjüngt die Welt? Nicht so in Granada Im Morgenlicht werden Sie vielmehr noch genauer sehen, wie viele alte und nicht weniger ehrwürdige Kulturen hier ihre Spuren hinterlassen haben, wo man christliche Gotteshäuser auf den Fundamenten der Moscheen errichtete. Solcherlei erfahren Sie im Vorbeigehen, nämlich in den märchenhaften Palästen und Gärten der Alhambra – natürlich Weltkulturerbe und das vielleicht bekannteste Monument maurischer Baukultur. Bei den Dreharbeiten für »Sindbads siebte Reise« diente die Burg dereinst sogar als Kalifenpalast. Doch bevor Sie sich jetzt, in Jugenderinnerungen schwelgend, den alten Schinken mit dem tollpatschigen Zyklopen noch einmal ansehen, seien Sie an dieser Stelle an die Worte aus dem »Evangelischen Filmbeobachter« erinnert: »Sindbads siebente Reise führt nicht in das Land von ›Tausendundeine Nacht‹, sondern geradewegs in den technisch perfektionierten Gruselkintopp. Deshalb raten wir jung und alt vom Anschauen dieses Films ab.« Ups, da haben wir uns wohl ein bisschen verlaufen. Das wird Ihnen, soviel steht fest, in der Alhambra nicht passieren – da werden Sie in aller Ruhe durchgeleitet. Gleiches gilt für die Catedral de Granada und die königlichen Kapelle, wo nicht nur die Überreste der Christianisierer Isabella und Ferdinand, sondern auch die von Johanna, der Wahnsinnigen zur ewigen Ruhe gebettet wurden. Vom Wahnsinn hoffentlich weit entfernt, lernen Sie dann noch einen Höhlenbewohner kennen, der dieser Bezeichnung eine vollkommen neue Dimension gibt und sie in die Kultur der hier seit vielen Jahrhunderten ansässigen Roma einführt.

Guten Morgen! Das grüne Gold Andalusiens wartet im gleißenden Licht der sanft hügeligen Olivenhaine bei Priego de Córdoba. Manch einer meditiert ja sogar über Olivenbäume – deren Stärke, Widerstandsfähigkeit, Anspruchslosigkeit und Großzügigkeit. Ihr Weg zur Erleuchtung ist ein wenig geradliniger, weniger einsam und vor allem fachlich auf allerhöchstem Niveau. Denn der freundliche Fermin steht in einer langen Ahnenreihe von Olivenbauern und gilt als absolute Koryphäe. Nachdem Sie seine Geheimnisse gehört, gesehen und geschmeckt haben, soll noch einmal irgendein Großstadthipster versuchen, Ihnen etwas über Olivenöl zu erzählen. Nichts dergleichen wird beim anschließenden Paella-Schmaus geschehen, auf der kleinen Finca umgeben von den schier endlosen Olivenhainen. Natürlich wollen Sie jetzt am liebsten hierbleiben, doch vertrauen Sie uns: In Zuheros, dem vielleicht schönsten der Pueblos Blancos – der weißen Dörfer – werden im kleinfeinen Landhotel Zuhayra bereits Ihre Betten aufgeschüttelt. Bevor Sie dann für heute die schlummererwärmte Wange spüren, lohnt sich ein Spaziergang durch dieses pittoreske Kleinod mit seinen engen Gassen und formidablen Ausblicken auf die im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemeißelte maurische Burg.

Allerspätestens nach dem heutigen Tag werden Sie bei dem Namen Córdoba nicht mehr an ein unwürdiges Fußballspiel denken, sondern an die spanische Stadt mit den meisten UNESCO-Weltkulturerbe-Einträgen. Wo, wie nirgends sonst, Dialog und Kampf der Religionen und Kulturen zu Stein geworden sind, weithin sichtbar durch den Bau einer Kathedrale inmitten eines islamischen Gotteshauses, das einst mit seinen prachtvollen Gewölben, Gängen, Mosaiken das zweitgrößte der Welt war. Córdoba: wo die Toleranz antiker Gelehrter genauso heimisch war wie später das knallharte Inquisitionsgericht. Es bleibt jede Menge Gesprächsstoff für die kurze Fahrt in die Hauptstadt Andalusiens, wo Sie majestätisch logieren werden, nachdem Sie Fühlung mit den großstädtischen Wallungen südspanischer Lebensfreude aufgenommen haben.

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Muy buenos días, Sevilla! Guten Morgen Weltkulturerbe und vor allem: Gott zum Gruße! Denn Sie beginnen den Tag nach erquickender Frühstückszeremonie mit dem Besuch der Catedral de Sevilla. Für deren Erschaffung war ein simples Ziel ausgegeben worden: »Lasst uns eine Kirche bauen, die so groß ist, dass alle, die sie fertig sehen, uns für verrückt halten.« Hat zwar ein paar Jahrhunderte gedauert, aber ansonsten dürften sie zufrieden gewesen sein. Die Dimensionen sind schlichtweg absurd, und über der sogenannten Eidechsenpforte hängt ein monströses Krokodil, welches daran erinnert, mit welchem Geschenk ein Sultan definitiv erfolglos um die Hand einer spanischen Königstochter anhält.
Wen Sie hier auch antreffen, ist der Großvater aller Entdecker, der sogar als Toter noch ein paar Jahrhunderte unterwegs war: Von Spanien in die heutige Dominikanische Republik, nach Kuba und zurück nach Sevilla. Auch mal eine Reise-Inspiration: »Auf den Spuren der Kolumbus-Gebeine«. Vorerst liegt Ihnen aber nichts ferner, als Sevilla zu verlassen. Denn nur ein paar Schritte von der Kathedrale entfernt steht der Alcázar de Sevilla, der Königspalast, Museum und bescheidener Nebenwohnsitz der königlichen Familie mit schlappen siebzehntausend Quadratmetern und sieben Hektar Gärten. Möglicherweise aufkeimenden Sozialneid überwinden Sie beim Spaziergang durch die Gassen der Altstadt oder spätestens am Abend, wenn Sie, Zuflucht in der Kurzweil des einfachen Volkes findend, mit voller Wucht von der Seele Andalusiens berührt werden: Die ist nämlich kein ätherisch blasser Luftgeist, sondern kommt wild stampfend, prachtvoll und stolz erhobenen Hauptes daher: Beim Flamenco tanzt, singt und musiziert sie – überschäumend vor Glück, verzweifelt, dramatisch, euphorisch und bunt. ¡Ay!

Adiós, Sevilla! Es muss sein. Trost reift bereits fassweise in Jerez de la Frontera heran, und zwar in flüssiger Form. Dass Sherry nix mit Kirschen zu tun hat, wissen Sie vermutlich, aber auch dass er wirklich nur Hier hergestellt werden darf? Aus Weißwein gewonnen, der hier trotz strengem Bewässerungsverbot reift? Das sehen wir uns in einer der urigen Bodegas des Städtchens ganz genau an und machen uns beschwingt und tapas-gestärkt auf den Weg ans Meer. Bei der Entdeckung von Cádiz sind Ihnen in den letzten 3000 Jahren zwar schon Phönizier, Karthager, Römer, Westgoten, Mauren und Christen zuvorgekommen, aber als Stimmungsaufheller taugt es allemal, denn ein Spaziergang in Cádiz ist vor allem eine extrem wirkungsvolle Lichttherapie. Es wird Ihnen vorkommen, als sei die Sonne hier größer und heller. Am Ende jeder Gasse schimmert und flirrt das saphirfarbene Meer. Hell erleuchtet sind die pastellfarbenen Fassaden mit Mirador-Fenstern, die von Palmen umstandenen Plazas, Promenaden und erst recht die Kathedrale direkt am Atlantik. Eine kurze Erholung bietet der Markt, wo Sie dringend die »Tortillita de camarones«, eine Art Krabbenrösti probieren sollten. An Protzerei grenzt dann wieder der Sonnenuntergang, wenn der Feuerball die letzten Strahlen auf dem Wasser funkeln lässt und die Promenade nebst bunten Fischerbooten in ein Farbabenteuer taucht, das auch Ihre letzten Synapsen hell aufleuchten lässt.

Genug! Das hält ja keiner aus. Allein, die Flucht misslingt: Der Grazalema Naturpark mit seinen ehrwürdigen Gesteinsformationen und das gleichnamige weiße Dorf mit den nordafrikanisch anmutenden Gässchen sind wieder mal zu schön um wahr zu sein. Wie auch immer Sie zum Stierkampf stehen mögen: Die Weiden der Stier- und Pferdefarm einer der berühmtesten andalusischen Zucht-Dynastien werden Sie gutheißen und dank Fermín Bohórquez Domecq eine Ahnung davon bekommen, wie viel Tradition, Natur und Liebe hier zusammenkommen. Begeistert werden Sie auch bei der Verkostung des »Jamón Ibérico« sein, was jetzt nicht sonderlich originell ist, da er bereits als der beste luftgetrocknete Schinken der Welt gilt.
Die spinnen, die Andalusier! Da trennen sie Alt- und Neustadt in Ronda mit der 120 Meter tiefen Tajo-Schlucht und lassen ihre Häuser aus dem Rand des steil abfallenden Abhangs wachsen. Ähnlich tief sind heute die Gräben zwischen Befürwortern und Gegnern des modernen spanischen Stierkampfs, der hier geboren wurde. Darüber lässt sich nach einem Ausflug zur »Plaza de Toros«, eine der schönsten Arenen in Spanien, trefflich diskutieren, am besten in einem der schönen Restaurants oder Bars. Aber nicht übertreiben!

Denn nach einer majestätischen Nacht benötigen Sie einen sicheren Gang und festes Schuhwerk, wenn wir am Morgen des letzten Tages unseren Weg vom Atlantik zurück ans Mittelmeer fortsetzen und dabei in der Sierra de las Nieves, dem von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärten Schneegebirge, Halt machen und wegen all der Adler wie Hans-guck-in-die-Luft umherstreifen. Dann schließt sich der Kreis und Sie kehren zurück nach Málaga , wo genügend Zeit bleibt, bei der Ankunft Verpasstes nachzuholen. Auf unserem Abschiedsdinner können Sie noch einmal zusammentragen, warum Sie bald nach Andalusien zurückkehren werden und prüfen, wer sich außer Ihnen alle 23 Vornamen von Picasso gemerkt hat. Und wenn Sie noch ein paar Tage zum Auswendiglernen oder Nachträumen an der Sonnenküste bleiben, sollten Sie das nicht an die große Glocke hängen. Sie wollen es sich doch nicht noch am letzten Abend mit Ihren Mitreisenden verscherzen, oder?

Denn nach einer majestätischen Nacht benötigen Sie einen sicheren Gang und festes Schuhwerk, wenn wir am Morgen des letzten Tages unseren Weg vom Atlantik zurück ans Mittelmeer fortsetzen und dabei in der Sierra de las Nieves, dem von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärten Schneegebirge, Halt machen und wegen all der Adler wie Hans-guck-in-die-Luft umherstreifen. Dann schließt sich der Kreis und Sie kehren zurück nach Málaga , wo genügend Zeit bleibt, bei der Ankunft Verpasstes nachzuholen. Auf unserem Abschiedsdinner können Sie noch einmal zusammentragen, warum Sie bald nach Andalusien zurückkehren werden und prüfen, wer sich außer Ihnen alle 23 Vornamen von Picasso gemerkt hat. Und wenn Sie noch ein paar Tage zum Auswendiglernen oder Nachträumen an der Sonnenküste bleiben, sollten Sie das nicht an die große Glocke hängen. Sie wollen es sich doch nicht noch am letzten Abend mit Ihren Mitreisenden verscherzen, oder?

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So könnte Ihre Anreise mit dem Zug aussehen:

Sie starten einen Tag vor dem ausgeschriebenen Datum morgens ab Deutschland ( z.B. 8:30 Uhr ab Berlin) erreichen Sie Barcelona am frühen Abend. Da Ihr Hotel direkt am Bahnhof liegt, haben Sie genug Zeit, um noch eine Runde auf den Ramblas zu flanieren und bei einem typisch catalanischen Essen bereits heute Ihren Alltag vergessen.
Am nächsten Vormittag gegen 10 Uhr startet ihr Schnellzug über Madrid nach Malaga, wo Sie gegen 17:30 Uhr eintreffen. Hier treffen Sie die Flugreisegruppe im nahegelegenen Hotel Exe Malaga Museos.

Zurück können Sie entweder den gleichen Weg fahren, oder z.B. noch in Madrid und Paris einen Stop einlegen.

Je nach Reisetag variieren die Möglichkeiten.  Fragen Sie uns – wir finden Ihnen die passende Hin- und Rückfahrt für Ihre einzigartige Reise mit Chamäleon durch Andalusien.

Die Mehrkosten für die Zuganreise sowie Extraübernachtungen berechnen wir Ihnen gerne bei Buchung der Pauschalsreise.

 

 

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